Veranstaltungsreihe: Wissenschaft und Glaube (2/4)

Veranstaltungsreihe: Wissenschaft und Glaube (2/4)

Charles Darwin gilt als einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler aller Zeiten. Sein Werk „Über die Entstehung der Arten“ legte die Grundlage für die moderne Biologie. Seine Theorie der Entwicklung der biologischen Spezies wird von vielen als Grabrede auf die Religion betrachtet. Aber die Entwicklung von Darwins Denken im Hinblick auf die Frage der Existenz Gottes ist meist unbekannt. Viele wären verblüfft zu wissen, dass Darwin sein Medizinstudium aufgab, um als Vorbereitung fürs anglikanische Pfarramt Theologie zu studieren. Aber am Ende seines Lebens blieb nur ein kühler und skeptischer Agnostizismus übrig.
Was für einen Glauben hat Darwin in diesem Prozess aufgegeben? Welche Beweggründe haben diese Entwicklung seines Denkens angetrieben?

Mit diesem spannenden Thema wollen wir uns am 2. Abend unserer aktuellen Serie “Wissenschaft & Glaube” beschäftigen.

Herzliche Einladung an alle, die sich auch schon immer gefragt haben, ob und wie Glaube und Wissenschaft eigentlich vereinbar sind.

Unser Referent dieses mal ist Dr. Clark Peddicord.
Clark Peddicord kommt aus dem „Wilden Westen“ der USA. Er studierte zunächst Biologie und Theologie, promovierte dann in Philosophie der Naturwissenschaft am „Zentrum für Philosophie und Grundlagen der Wissenschaft“ der Justus-Liebig Universität in Gießen.
Heute ist er Leiter des Vereins „Philosophia Europa e.V.“ und Spiritus Rector der „Haus Nazareth“ Gemeinschaft in Berlin Steglitz. Mit seiner Frau Ann hat er zwei Töchter und ist zweifacher Großvater.

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